FEUERWEHR VIOLA

Arisdorf Giebenach Hersberg

News

Waldbrandgefahr wurde auf die Stufe 2 (mässig) gesenkt.

Lage hat sich leicht entspannt – Verhaltensempfehlungen bleiben bestehen.                                                                                       

Dank den Niederschlägen im Kanton Basel-Landschaft in den vergangenen Tagen hat sich die Lage etwas entspannt. Die Waldbrandgefahr wurde auf die Stufe 2 (mässig) gesenkt. Trotzdem gelten weiterhin die Verhaltensempfehlungen des Kantonalen Krisenstabes und des Amtes für Wald beider Basel vom Juni 2017.

In der ganzen Region ist in den vergangenen 72 Stunden zwischen 14 und 22 Millimeter Niederschlag gefallen. Dank diesen Niederschlägen hat sich die Lage etwas entspannt. Gebietsweise sind jedoch die tieferen Bodenschichten weiterhin trocken. Die Waldbrandgefahr steigt in diesen Gebieten bei trockener Witterung rasch wieder an. Die lokale Waldbrandgefahr kann von der angegebenen generellen Waldbrandgefahr abweichen. Bei zunehmendem Wind und/oder in Lagen mit einem grossen Anteil dürrer Vegetation nimmt die Waldbrandgefahr schnell wieder zu. Auf das Wochenende hin wird eine Wetterberuhigung mit heissem und sonnigem Wetter erwartet. Die Wald- und Flurbrandgefahr bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende hin entspannt und steigt dann wieder an.

Hinsichtlich den Feierlichkeiten am 31. Juli und am 1. August muss kein allgemeines Feuerverbot ausgesprochen werden und Feuerwerk darf mit den üblichen Vorsichtsmassnahmen gezündet werden. 1.-Augustfeuer können mit genügend Abstand zum Waldrand abgebrannt werden, ausser bei sehr starkem Wind. Allfällige lokale Feuerverbote müssen eingehalten werden. Der Kantonale Krisenstab ruft die Bevölkerung auf, durch verantwortungsbewusstes Handeln Brände zu vermeiden. Sie ist auch weiterhin aufgerufen sorgsam mit jeglicher Art von Feuerentfachen umzugehen.

Das Amt für Umweltschutz- und Energie (AUE) weist darauf hin, dass Wasserentnahmen aus den Oberflächengewässern einer Bewilligung bedürfen. Auch bewilligte Wasserentnahmen sind nur dann erlaubt, wenn die Voraussetzungen gemäss Bewilligung gegeben sind, das heisst die Gewässer eine hierfür ausreichende Wasserführung aufweisen.

Der Kantonale Krisenstab und das Amt für Wald rufen die Bevölkerung auf, die am 23. Juni 2017 publizierten Verhaltensempfehlungen weiter zu beachten.

• Werfen Sie keine Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer weg;
• Entfachen Sie Feuer nur an den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen - oder verzichten Sie ganz aufs Feuer vor allem wenn es windet;
• Verzichten Sie im Wald und an Waldrändern auf die Nutzung von mitgenommenen Gartengrills und improvisierten Feuerstellen (Wurzelbrände unter der Oberfläche);
• Entfernen Sie allfälliges, brennbares Material in unmittelbarer Umgebung zur offiziellen Feuerstelle (Totholz, Laub, dürres Gras);
• Überwachen Sie dauernd die Feuerstelle und die angrenzende Umgebung;
• Löschen Sie vor dem Verlassen der Feuerstelle das Feuer und die Glut vollständig.

Der Kantonale Krisenstab (KKS) und das Amt für Wald danken für Ihre Vorsicht.

 

Verhaltensempfehlungen für Feuerstellen im Wald und an den Waldrändern.

Da sich die Situation bezüglich Trockenheit im Kanton aber unterschiedlich zeigt, wird bei windigem Wetter (Bise) und an exponierten Stellen (z.B. Waldränder mit Übergang zu Stoppelfeldern, Waldlichtungen mit dichtem Kronendach) folgendes empfohlen:  


• Feuer nur in bestehenden gut gesicherten Feuerstellen entfachen.

• Das Feuer immer beobachten und Funkenwurf sofort löschen

• Vor dem Verlassen der Feuerstelle das Feuer und die Glut vollständig löschen.

• Vorsichtiger und verantwortungsbewusster Umgang mit Feuer im Freien.





 Hauptübung 2016


Feuerwehr Hauptübung in Giebenach 17.10.2015

Klick zur vergrösserung

"Keiner zu klein, ein Feuerwehrmann zu sein
Dominik versinkt beinah in der Feuerwehrmontur, Jacke und Helm sind viel zu gross. Doch das stört den Siebenjährigen nicht, als er an der Motorspritze steht und sich der Wucht des Wassers stellt. Mit einem stolzen Grinsen lässt er sich von Feuerwehr-frau Viviane Zufferey das Spritzen erklären. Ort des Geschehens ist Giebenach, wo Mitte Oktober die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Viola statt-fand.
Eigentlich stellt die Einheit mit ihren rund 40 Angehörigen ein junges Team. Akute Sorgen brauchte sich Kommandantin Franziska Woodtli punkto Nachwuchsrekrutierung also eigentlich nicht zu machen. Trotzdem stellt der stete Zufluss neuer Kräfte eine dauerhafte Priorität dar.
Das ist der Grund, weshalb der Feuerwehrverbund der Gemeinden Arisdorf, Giebenach und Hersberg anlässlich seiner diesjährigen Hauptübung neue Wege beschritt. Gewöhnlich erstellt das Kader ein Szenario zusammen, das es für die «Angehörigen der Feuerwehr», kurz AdF, zu lösen gilt.Das Ziel erreicht
Nicht so in diesem Jahr. Die Hauptübung, Auflage 2015, war eine interaktive Plattform für AdF wie Zuschauer. «Uns ging es darum, Berührungsängste zu nehmen», kommentiert Kommandantin Woodtli nach dem gelungenen Anlass. Und das sei gelun-gen, habe doch eine Besucherin, nachdem sie am Bremsseil bei einer Rettungsübung mitgeholfen hat, genau das gesagt, was sich Woodtli erhofft hatte: «So schwer ist das ja gar nicht.» Überhaupt seien die Reaktionen der Bevölkerung ausschliesslich positiver Natur gewesen, erzählt die Kommandan-tin. «Und sie wurden von Posten zu Posten muti-ger. Ganz klar: Wir haben unser Ziel erreicht.»

Klick zur vergrösserung

Woodtli selbst führte eine interessierte Besucher-gruppe durch die verschiedenen Szenarien, vier Posten hatten die Verantwortlichen eingerichtet, vom Selbstunfall mit einem von Baumstämmen malträtierten Kleinwagen über eine Rettungsaktion aus dem 1. EG mit einer Schiebeleiter bis hin zur Anwendung der Motorspritze und dem Absuchen und Retten im Rauch.
Spannendes Neuland für alle
«Ich habe viel gelernt», freut sich Simone Widmer, nachdem sie sich an der Rettung einer Puppe aus dem Schulhauskeller beteiligt hat. Dort suchten die AdF mit Atemschutzmasken im dichten Rauch nach Eingeschlossenen, im Schleifsack zog man die Puppe schliesslich ans Tageslicht, Hand in Hand, AdF und Zivilisten. Simone Widmer: «Man weiss nie, wenn man mal etwas davon brauchen kann.» Ob Begriffe wie Rauchvorhang, Kommunikations-modul oder TLF, was die Abkürzung für Tanklösch-fahrzeug ist und ein klassisches, vollausgerüstetes Feuerwehrauto umschreibt, ist dabei zweitrangig.

Die Feuerwehr Viola ermöglichte den Besuchern einen tiefen Einblick in die Gerätschaften, die Technik und die Strukturen innerhalb der Einheit. Man liess sich das Tanklöschfahrzeug erklären probierte die Atemschutzmasken an. Man erfuhr, wie die Absuchtechnik mit Händen und Füssen im dichten Raum funktioniert und führte einen Schnell-angriff auf ein verunfalltes Fahrzeug in Brandgefahr aus. Dem neunjährigen Kilian gefiel vor allem Letz-teres besonders: «Richtig cool war das.»
Auch für die Feuerwehrfrauen und -männer war es eine bereichernde Erfahrung. «Es war auf jeden Fall Neuland und sehr interessant», erklärt AdF Manuel Miescher, nachdem er seiner Mutter die Motorspritze erklärt hat. Von denen stand übrigens zwei im Einsatz: eine auf dem aktuellen techni-schen Stand und eine aus dem Jahr 1964. «Es war mal etwas Anderes», zieht seine Kollegin Viviane Zufferey ein positives Fazit". (Newsletter Gemeinde Arisdorf)

Medienmitteilung Nr. 9 Liestal, 26. August 2015

Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft hebt das am 7. Juli 2015 verhängte generelle Feuerverbot im Wald und an den Waldrändern per Donnerstag,  27. August 2015 / 1200h  auf.


Atemschutz-Wettkampf FW BASSS In Aegerten

Am Samstag 22.08.15 fand der 5. Atemschutz-Wettkampf in Aegerten statt.

Die Feuerwehr Viola war mit zwei AS-Truppen vertretten. Es wurden insgesammt 5 Posten bestritten, wie zum bsp. die Posten löschen und absuchen mit der Wärmebildkamera.

Die zwei jungen und motivierten Teams zeigten beide gute Leistungen und konnten sich trotz den starken mitstreitern auf die Plätze 11 und 36 retten.

Gratulation an die Beiden Teams Voila 1   Platz 36.  und   Viola 2  Platz 11.

Fotos von diesem Anlass finden sie in der Bildergallerie









24.04.2015

Gemeinsame übung mit dem ZS Altenberg in Giebenach

Fotoalbum der Gemeinsamen Übung---> Verlinkung zu ZS

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

17.09.2014

Erfolgreiches Feuerwehrfest 2014

"Alle drei Jahre gilt es für die Feuerwehr Viola ernst. Nicht weil es dann mit verlässlicher Sicherheit brennen würde, Gott behüte. Aber in diesem Rhythmus will die Kompanie ihr Feuerwehrfest durchführen. Erstmals war dies 2011 der Fall. Anlässlich des Jubiläums zum zehnjährigen Bestehen der Feuerwehrverbundes lud man damals die Bevölkerung zu Spiel, Spass und Information ein. Mitte September war es wieder soweit. Rund um das Feuerwehrmagazin versammelten sich die imposanten Fahrzeuge, die TLFs (Tanklöschfahrzeuge), die Einsatzfahrzeuge. Auch die Partnerorganisationen der Feuerwehr waren vor Ort, der Zivilschutz, der Militärsanitätsverein und die Brandschutzexperten von Primus. Ein wichtiger Bestandteil des Festes ist es, den Kindern die Feuerwehr schmackhaft zu machen. «Sie sind die Zukunft der Feuerwehr», versicherte Kommandantin Franziska Woodtli nicht nur gegenüber des «Newsletters», sondern auch auf «TeleBasel». Der Sender hatte ein Filmteam für einen  kurzen Beitrag vorbeigeschickt.

Dass man Kinder am besten mit Flammen, Rauch und spritzendem Wasser abholt, ist selbstverständlich. Darum wurde ihnen auch genau das geboten. Und noch einiges mehr. So integrierte die Feuerwehr Viola ihre Jahreshauptübung in das Fest, und die Stützpunktfeuerwehr Liestal demonstrierte, wie Fachmänner ein Unfallopfer aus einem demolierten Auto bergen. Die Zivilschutzorganisation Altenberg schliesslich vollführte eine Trümmerbergung. Das Fest war auch Anlass, altgediente AdF (Angehörige der Feuerwehr) feierlich zu verabschieden, so etwa Gemeinderat Beat Kaufmann, der nach 26 Jahren Feuerwehr altershalber den Austritt gab. Rekruten wurden in den Dienstgrad eines Soldaten befördert und schliesslich auch Kommandantin Woodtli. Löschvorsteher Markus Miescher beförderte sie von ihrem Rang als Oberleutnant zur Kommandantin, Thomas Kunz ist nun Vizekommandant. Miescher gab sich zuversichtlich. «Etwas Nachwuchs täte uns gut, aber das Feuerwehr-Schiff ist auf Kurs.» Auf und vor allem hoch im Kurs war das Feuerwehrfest, und zwar bei Jung und Alt. Begeistert erklommen Kinder die Löschfahrzeuge und inspizierten die Ausrüstung. Sie konnten auch selbst Hand anlegen, um Feuer zu löschen. «Endlich sehe ich die Feuerwehr aus der Nähe», strahlte der fünfjährige Sämi und hielt drauf mit dem Schlauch.

Etwas älter musste man sein, um sich per Harassen-Stapel selbst in die Höhe zu befördern. Und natürlich für die feucht-fröhliche «Füürwehr Bar», die für Stimmung bis in den Abend hinein sorgte "

Fotoalbum zum Feuerwehrfest 14 ---> Verlinkung zu ZS



-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

06.06.2014

Neue Wasserwehr-Module erhalten

Klick zur vergrösserung

Feuerwehr Viola setzt die Marschrichtung mit Modulen fort und kann per 06.06.2014 zwei neue Wasserwehr – Module in Betrieb nehmen

 

 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

18.09.2011

10 Jahre Feuerwehrverbund Viola – ein Fest mit Partnern

"Es war ein gelungener Anlass für die ganze Bevölkerung der Verbundsgemeinden. Die Feuerwehr Viola hatte am Samstag, 17. September 2011 zum 10-jährigen Jubiläum geladen und kleine und grosse Gäste in Scharen angezogen. Der Startschuss war der ofizielle Teil, bei dem die Feuerwehrkompanie Viola ihre Beförderungen und die Verabschiedungen zelebrierte. In seiner Ansprache dankte der Kommandant der Feuerwehr Viola, Bruno Häring, allen Partnern des Feuerwehrverbundes Viola und betonte, dass er neben den Blaulichtpartnern, besonders an der sehr guten Zusammenarbeit mit der Zivilschutzkompanie Altenberg erfreut sei. „Wenn ich meinen Feuerwehrkommandantenkollegen erzähle, dass uns der Zivilschutz bei längeren Einsätzen unterstützt, dann staunen diese nur Bauklötze“ sagt er mit einem aufrichtigen Lächeln. Auch den Partnerinnen und Partnern der Feuerwehrangehörigen sprach er seinen grossen Dank für die Unterstützung, die Geduld und das Verständnis aus. Furioso und Sirenli

Der nächste Höhenpunkt fuhr dann mit Blaulicht ein. Die beiden neuen FW-Fahrzeuge wurden von den Löschvorstehern, Florian Kron, Käthy Thommen und Andreas Wiedmer feierlich (nicht feuerlich…) in Empfang genommen und in einem offiziellen Akt dem Feuerwehrverbund Viola übergeben. „Wir taufen euch auf die Namen Furioso und Sirenli“ rief der Kdt Stv. Andrea Liverani, „ auf dass ihr uns zuverlässig unterstützt bei unseren künftigen Einsätzen“

Postenlauf mit Wettbewerb

Die jüngeren (künftigen? Feuerwehr-) Knaben und Mädchen wurden während der Fahrzeugtaufe langsam ungeduldig. Für sie stand nun der Postenlauf im Vordergrund, bei dem sie spielerisch die Arbeiten und Einsatzgeräte der Feuerwehr, des Zivilschutzes und von Primus AG kennenlernen konnten. Auch einige „ältere“ Gäste wollten es wissen und gaben bei den verschiedenen Aufgaben vollen Einsatz. Auch andere Partnerorganisationen waren mit Informationsständen vor Ort. So durften alle das neue Einsatzfahrzeug der Polizei Basel-Landschaft von innen sehen (ohne verhaftet zu sein…) und beim Militär-Sanitäts-Verein-Liestal hatte das Sanitätsauto offene Türen. Hoch hinaus ging einmal mehr die Drehleiter der Stützpunktfeuerwehr Liestal und bot von oben herab eine tolle Sicht auf den ganzen Festplatz.

Ein Fest für alle

Die Feuerwehr Viola dankt allen beteiligten Partnern für ihre grosszügige und wertvolle Unterstützung!Nachdem um 17 Uhr der Himmel beschloss, die Sonne wegzusperren, war es an der Zeit, den Postenlauf und die Infostände abzubauen und gleichzeitig das Material zu retablieren. Für die Angehörigen der Feuerwehr Viola ging das Fest nun endlich los und sie durften ihr zehnjähriges Bestehen gebührend feiern. Ein friedliches Fest für alle… Die Feuerwehr Viola dankt allen beteiligten Partnern für ihre grosszügige und wertvolle Unterstützung!""